Du bist bunt

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Leben in der Mitte Hamburgs.

Im Herzen von Rothenburgort entsteht ein familienfreundliches Quartier mit hoher Wohnqualität – in einem sich rasant entwickelnden Umfeld: Kita, Schule und Einkaufsmöglichkeiten sind jetzt schon in Gehweite vorhanden und werden weiter ausgebaut. Das nahe Einkaufscentrum im südlichen Überseequartier, welches 2024 eröffnen soll, wird keine Shopping-Wünsche offenlassen.

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Nahversorgung
Freizeit

Ein Ort im Fluss

Hier ist Platz für Vielfalt: Von Wasser umgeben im Herzen der Stadt. Hier ist Rothenburgsort.

Das Quartier hat einen robusten, urbanen Charme und ist gleichzeitig von Natur umgeben. Dadurch ist es besonders lebenswert für Familien. Der Entenwerder Elbpark mit Spielplätzen und dem bekannten Ponton-Lokal „Goldener Pavillon“ liegt direkt vor der Tür. Auf der Halbinsel Kaltehofe laden die „Wasserkunst“ und der Park zu Erkundungen ein, die Dove-Elbe ist ein Paradies für Wassersportler. So ergeben sich traumhafte Zukunfts-Perspektiven für ein Leben am Wasser, im Grünen und in der Stadt.

„Unglaublich. fünfzehn Minuten mit dem Fahrrad unterwegs und du kannst mit den Pferden baden gehen.“

Geschichten aus der
nachbarschaft

„Als bunt gemischter
Haufen nehmen wir hier vieles selbst in die Hand.“

Özlem Winkler-Özkan, Leiterin des PEM-Centers und -Theaters an den Elbbrücken.

In einer Lagerhalle an den Elbbrücken versteckt sich eines der kleinsten Kulturzentren Hamburgs, das PEM-Center und -Theater. Schauspielerin Özlem Winkler-Özkan betreibt seit 2012 dieses kulturelle Highlight des Stadtteils. Vermittelt wird hier außerdem emotionale Bildung nach der Perdekampschen Emotions-Methode (PEM). Das bringt ganz verschiedene Menschen zusammen. „Und genau das liebe ich an diesem Stadtteil“, sagt Winkler-Özkan.

„Dieser Ort ist einzigartig. Mehr Hamburg auf einen Blick gibt es nicht.“

Sophie Lehmann, Mitinhaberin und Geschäftsführerin des Event-Restaurants „100/200 Kitchen“,

hat aus den Fenstern ihres Fine-Dining-Restaurants in Rothenburgsort einen einzigartigen Blick auf das Hafenpanorama. „Gegessen wird, was auf den Tisch kommt“, heißt es bei ihr und ihrem Partner Thomas Imbusch. Und zwar 20 kleine, erlesene Gänge pro Mahl – nach saisonaler Verfügbarkeit. Imbuschs Kochkunst wurde gerade der zweite Michelin-Stern verliehen.

„Bei uns kann man Natur und Industriegeschichte zugleich erleben.“

Antonia Capito, Pressesprecherin der Stiftung Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe,

vermittelt vor Ort ein wichtiges Stück Hamburger Geschichte: Auf der Elbinsel Kaltehofe zeugen 20 Filterbecken und 36 „Schieberhäuschen“ davon, wie rund 100 Jahre lang das Trinkwasser der Stadt aufbereitet wurde, um die Bürger vor Seuchen wie der Cholera zu schützen. Die Wasserkunst ist heute ein Industriedenkmal – aber gleichzeitig ein Naturpark, der Jung und Alt anzieht.

„Innerhalb von einer Stunde sind wir ausverkauft – jede Woche.“

„Pingo“ Andreas Felsen, Mitbegründer der Quijote Kaffee OHG,

lässt den Duft von frisch geröstetem Kaffee durch die Marckmannstraße ziehen. Die Kaffeerösterei Quijote, die hier seit elf Jahren ihren Sitz hat, ist ein Kollektiv. „Pingo“ liebt an seinen 16 Mitstreitern und der Nachbarschaft den Zusammenhalt. Der Erfolg des alternativen Konzepts gibt Quijote recht: „Wir rösten hier jede Woche drei Tonnen Kaffee“, sagt Pingo. Und bleibt nicht lange darauf sitzen.

„Wir sind eine kleine, aber feine Werft. Bodenständiges Handwerk – das macht uns aus.“

Fritz Schröder, Geschäftsführer der Lütje Bootsbau GmbH,legt kompakte maritime Träume auf Kiel.

Seit 66 Jahren existiert seine Werft im ehemaligen Holzhafen auf Kaltehofe. An die 135 Wasserfahrzeuge, schätzt er, sind hier vom Stapel gelaufen – vom Ruderboot bis zur Segelyacht, aus Holz, Kunststoff oder Metall. Eine bessere Verkehrsanbindung als in Rothenburgsort gibt es nicht, sagt Schröder. Logisch, wenn man Wasserwege nutzt.